Winterschutz und Winterschmuck im Garten

Foto: Lorbeerkranz, © Benes-Öller, Natur im Garten

Winterruhe im Garten - mit wenig Aufwand viel erreichen

Jetzt kühlt es merklich ab. Von der Sonneneinstrahlung und der herrschenden Temperatur ist auch der Laubfall abhängig, mit dem sich die Natur auf den Winter vorbereitet.

Samenstände hoher Stauden und die Beeren fruchttragender Gehölze sind höchst willkommenes winterliches Vogelfutter. Wenn Sie im Herbst nicht alles abräumen, hilft das im Frühling dem Pflanzenschutz und der Bestäubung.

Igel, Vögel, Schmetterlinge und andere Insekten naschen auch gerne am Fallobst, das in abgelegenen Winkeln, unter Hecken oder dem Komposthaufen gesammelt werden kann. Um Ihren tierischen Mitbewohnern eine Freude zu bereiten, hängen Sie Äpfel gut sichtbar in einen Baum, dafür gibt es im Handel praktische Halterungen. Lassen Sie Sonnenblumen mit ihren reichhaltigen Samenständen einfach stehen, bis sie leer sind.

Tipp von unserem Kooperationspartner „Natur im Garten“

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    Winterschutz für Gartenpflanzen

    Während einige Kübelpflanzen jetzt ins Winterquartier wandern, müssen andere draußen bleiben. Viele Gartenpflanzen sind frei ausgepflanzt völlig winterhart. In Pflanzgefäßen frieren ihre Wurzeln aber leichter durch als im Boden. 
Gerade in windigen und sonnig exponierten Lagen ist deshalb ein Winterschutz wichtig.

    Rücken Sie dazu die Töpfe dicht zusammen an eine windgeschützte, wärmende Wand.
    Umwickeln Sie die einzelnen Töpfe mit mehreren Lagen Isoliermaterial. Dafür eignen sich drahtverstärkter Bast, Karton, Kokosmatten, Jute, Stroh, Holzwolle oder schwer verrottbares Laub.

    Noppenfolien sind wegen des entstehenden Treibhauseffekts nur für den Wurzelbereich geeignet.

    Schützen Sie die Wurzelballen unter den Töpfen durch Holzleisten und trockenes Laub vor eisigen Frösten und aufsteigender Kälte.

    Stellen Sie kleinere Pflanzgefäße in große, frostfeste Übertöpfe, die locker mit Laub gefüllt werden.
    Vor allem frisch gepflanzte Triebe mit Reisig schützen.

    „Kleider“ aus Packpapier oder gefärbter Jute um die Töpfe sorgen für ein hübsches Bild. Gleiches gilt für gebündeltes Reisig, das mit Draht locker um die Töpfe gewickelt wird. Im Advent sorgen Tannenzweige, Zapfen oder Christbaumkugeln für festliches Dekor.

    Tipp von unserem Kooperationspartner „Natur im Garten“

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      Immergrüne Winterzierde setzt Akzente

      Graue Wintertage erscheinen halb so trist, wenn attraktive, immergrüne Kübelpflanzen Akzente im Außenraum setzen. Buchsbäume, buntblättriger Efeu und Spindelstrauch, Stechpalmen, Kirschlorbeer oder Bambus machen Balkonkästen selbst im Winter zum Blickfang.

      Die Sonne regt die Pflanzen in trockenen Phasen aber zu verfrühter Assimilation an, während der Boden noch gefroren ist. Ist dann kein Wasser verfügbar, führt dies zu Frosttrockenheit. Gießen Sie vorsorglich alle Immergrünen vor dem ersten Frost und schützen Sie die Töpfe vor Wind und der Spätwintersonne mit Stroh, Reisig, Vlies oder Schilfmatten.

      Tipp von unserem Kooperationspartner „Natur im Garten“

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        Winterschmuck für die Haustüre

        Als persönlicher Willkommengruß an der Türe kann ein kleiner Kranz oder aber eine Girlande aus einem Stück Seil dienen.

        Ein Kranz aus Stroh oder zusammengerollter Zeitung ist leicht gemacht und mit Sträußchen aus Kräutern, immergrünem Laub oder Reisig geschmückt. Mit einer festen Angelschnur ist er fast unsichtbar montiert.

        Tipp von unserem Kooperationspartner „Natur im Garten“

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