Wir leben nachhaltig in Niederösterreich

Foto mit LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf

Liebe Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher!

Wie wir mit unserer Umwelt umgehen, entscheidet über unsere Zukunft. Niederösterreich hat sich daher hohe Ziele gesetzt: Bis Ende 2015 sollen 100 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Außerdem soll der Radverkehrsanteil erhöht und nachhaltige Mobilitätskonzepte umgesetzt werden. Weitere Ziele sind die Stärkung eines nachhaltigen Lebensstils und regionaler Lebensmittel sowie der Schutz der Artenvielfalt und der unterschiedlichen Naturräume in unserem Naturland Niederösterreich.

Jede und jeder Einzelne kann einen Beitrag zum Erhalt der natürlichen Ressourcen leisten und durch einen nachhaltigen Lebensstil mehr Lebensqualität gewinnen. Wenn wir unsere Lebens- und Konsumgewohnheiten aus ökologischer Perspektive betrachten, erkennen wir viele neue Möglichkeiten zum einfachen Umweltschutz im Alltag.

Die Energie- und Umweltagentur NÖ unterstützt Sie bei einem nachhaltigen Lebensstil. Ihre Expertinnen und Experten verfügen über langjähriges Fachwissen zum Thema Nachhaltigkeit und haben auf dieser neuen Plattform aus vielen Informationen das Wichtigste für Sie zusammengefasst.

Viel Freude beim nachhaltigen Leben!

Ihr
LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf


Schritt für Schritt nachhaltiger leben

Portraitfoto von Dr. Herbert Greisberger

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wichtigste Aufgabe der Energie- und Umweltagentur NÖ ist es, einen Beitrag zur Erreichung der niederösterreichischen Energie- und Klimaziele zu leisten und die Bürgerinnen und Bürger bei einem nachhaltigen Lebensstil zu unterstützen.

Als Konsumenten können wir uns jeden Tag bewusst dafür entscheiden, einen Beitrag für uns und unsere Umwelt zu leisten.

Mit dieser Plattform möchten wir Sie bei diesen Entscheidungen unterstützen und Ihnen helfen, den Alltag nachhaltiger zu gestalten.

Es ist unser Ziel, Ihnen laufend neues Wissen und Handlungsansätze für ein Stück mehr Nachhaltigkeit anzubieten, Ihnen konkrete und praxiserprobte Hinweise zu geben. Für alle Lebensbereiche, vom Essen über den Haushalt bis zum Bauen oder Sanieren von Gebäuden, zur Auswahl von Textilien über Fragen der Mobilität bis zum Bereich Freizeit und nachhaltigem Feiern.

Denn durch die bewusste Entscheidung für einen nachhaltigen Lebensstil können Sie jeden Tag aufs Neue aktiven Umweltschutz betreiben und tragen so auch zur Erreichung unserer Energie- und Klimaschutzziele bei!

Ihr
Dr. Herbert Greisberger
Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ


Statements unserer KooperationspartnerInnen

Foto: Geschäftsführung Bildungszentrum St. Benedikt, © Bildungszentrum St. Benedikt

BildungsZentrum St. Benedikt Seitenstetten

Geschäftsführung Lucia und Johannes Deinhofer

Nur wenige Dinge bereiten dem Menschen vergleichbar viel Freude wie ein wohlschmeckendes und gastlich serviertes Essen. Und trotzdem wird beim Einkauf von Nahrungsmitteln mehr als bei jedem anderen Einkauf auf den billigsten Preis geschaut. Auf der Strecke bleiben dabei Gesundheit, Umwelt, Mensch und Tier.

Im Bildungszentrum St. Benedikt betonen wir in unseren Veranstaltungen die Bedeutung der Auseinandersetzung mit ökologischen Themen. Wir wollen positiv provozieren und zum Umdenken anregen. Unsere schöpfungsverantwortlichen Projekte zeigen auf, dass es viele positive Beispiele für Veränderung im Kleinen und Großen gibt.

Als Teil unseres Planeten Erde sind wir mitverantwortlich, unseren nächsten Generationen eine lebenswerte Welt zu übergeben.

Es braucht einen einfacheren Lebensstil, der enkeltauglich ist. Dazu braucht es Achtsamkeit und die Überwindung des Individualismus. Und deshalb sind wir zu einem lebensbejahenden und lebensförderlichen Wirtschaften aufgefordert.

Auch im Bildungshaus wollen wir am nachhaltigen Lebensstil dranbleiben und setzen Maßnahmen zur Bewahrung der Schöpfung, sei es in der Küche, im Garten, im Veranstaltungsangebot oder in der Mobilität.


Foto: GF Sepp Eisenriegler r.u.s.z, © RUSZ

Reparatur- und Service-Zentrum R.U.S.Z

Sepp Eisenriegler MAS, MBA, Geschäftsführer

Schon während meines Geographiestudiums wurde mir klar, dass wir zu viele Ressourcen verbrauchen. Ich habe dann während meiner Arbeit bei „die umweltberatung“ Wien das R.U.S.Z gegründet, um ausgemusterte Waschmaschinen und Geschirrspüler zu retten und finanziell schwachen Haushalten zur Verfügung zu stellen. Danach lief das Geschäft fast wie von selbst: Das Reparieren von Elektrogeräten war eine Marktlücke. Als Geschäftsführer habe ich mich zum Experten für langlebige Produkte entwickelt und kann geplante Obsoleszenz nachweisen. Aus meiner Erfahrung habe ich schon bald erkannt, dass die Kreislaufwirtschaft die naheliegendste Lösung ist, um den Teufelskreis unserer linearen Take-Make-Dispose Economy zu durchbrechen. Heute habe ich auf Basis unserer weltweit einzigartigen, österreichischen Norm „Gütezeichen für langlebige, reparaturfreundlich konstruierte E-Geräte“ eine leitende Funktion im, von der Kommission beauftragten, EU-Normungsausschuss „Energy Related Products – Material Efficiency Aspects for Ecodesign“.


Foto: DI Robert Thaler, Leiter der Abteilung für Mobilität, Verkehr, Lärm; © klimaaktiv mobil

Klimaaktiv mobil

DI Robert Thaler,  Leiter der Abteilung für Mobilität, Verkehr, Lärm - BMLFUW

Seit dem Jahr 2000 unterstützt das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft federführend die Europäische Mobilitätswoche, die weltweit größte Kampagne für sanfte Mobilität. Organisiert wird diese vom Klimabündnis Österreich.
2016 haben in Österreich 525 Städte und Gemeinden mit vielfältigen Aktionen teilgenommen. Österreich ist somit, gefolgt von Spanien das erfolgreichste Land. Das diesjährige Motto der Kampagne lautet „Gemeinsam Nutzen bringt Dich weiter“. Es erwartet die BesucherInnen ein buntes Programm an Veranstaltungen.
„Für eine klimafreundliche Mobilitätswende braucht es eine Partnerschaft zwischen den Gemeinden und der lokalen Wirtschaft. Von Investitionen in den Öffentlichen Verkehr und in die E-Mobilität profitieren beide. Mit dem klimaaktiv mobil Förder- und Beratungsprogramm bietet das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft insbesondere Städte, Gemeinden und Regionen, Betrieben sowie Freizeit-, Bildungs – und Tourismuseinrichtungen bereits heute aktive und finanzielle Unterstützung“, so DI Robert Thaler, Leiter der Abteilung für Mobilität, Verkehr, Lärm.


Foto: Geschäftsführerin biohelp DI Sabine Pleininger, © biohelp

biohelp - „Pflanzenschutz im Sinne der Natur“

DI Sabine Pleininger, Geschäftsführerin

Unter diesem Motto wählen wir von biohelp Garten & Bienen sehr gezielt unser Sortiment aus. Es soll für jeden naturnah arbeitenden (Hobby-)Gärtner und Imker ein Angebot sein, um im eigenen Garten sehr gezielt, sehr nachhaltig und auf jeden Fall sehr wirkungsvoll einzugreifen, wenn es darum geht, ungebetene Gäste zu vertreiben oder Pflanzen zu stärken. Die Florfliegenlarve für das Rosenbeet, die Fadenwürmer für die Kirschlorbeerhecke und das Bacillus-Produkt beim Buchsbaum. Das ist moderner Pflanzenschutz, der nur dort bekämpft oder verdrängt, wo es unbedingt nötig ist. Der Focus ist auf das Gesamtökosystem gerichtet, das auch nach dem gärtnerischen Eingreifen weiter funktionieren soll. Es wird eher etwas dazugegeben als etwas zu zerstören. Dabei werden die Regulierungsmechanismen der Natur zur Gesunderhaltung von Pflanzen und zum natürlichen Schutz von Bienenvölkern genutzt.


Foto: Gruppenbild Treeday, © Treeday

TREEDAY

Das TREEDAY-Team

Jeder und jede von uns kann etwas zum Klimaschutz beitragen und seinen Lebensstil Tag für Tag etwas nachhaltiger gestalten. Ein wichtiger Teil davon ist nachhaltiger Konsum. Konsumenten/innen mit Unternehmen zusammenbringen, die einen nachhaltigen und bewussten Lebensstil unterstützen – das hat sich TREEDAY zur Aufgabe gemacht.

Auch in Niederösterreich möchten wir Konsumenten/innen dabei unterstützen, ihr Leben nachhaltiger zu gestalten und grüne Unternehmen besonders sichtbar machen. Mit TREEDAY kann man nicht nur die nächsten nachhaltigen/relevanten Unternehmen finden, sondern auch seine CO2-Einsparungen nachverfolgen und sich für umweltfreundliches Verhalten belohnen lassen.



Foto: GF Elisabeth Koppensteiner, MSc; GARTENleben

GARTENleben

Elisabeth Koppensteiner, MSc; Geschäftsführerin

Meine Vision ist es, mit meinem Unternehmen GARTENleben das biologische Gärtnern genauso bekannt zu machen wie die biologische Landwirtschaft. Mithilfe der KOMPOST-TEEs, dem ökologischen Online-Shop www.gartenlebenshop.at sowie der kompetenten ökologischen Gartenberatung über das Gartentelefon, den Biogartendoktor und diverse Garten-Apps bin ich Vorreiterin und möchte weite Kreise ziehen. Ich will gute Arbeitsplätze in der Region schaffen und erhalten und versuche stets zum „Gemeinwohl“ beizutragen. Dabei ist es mir egal, wenn mein Team und ich manchmal ein bisschen aus der Reihe tanzen. Durch unsere Kreativität und den Mut zum „Andersdenken“ entstehen oft die tollsten Ideen!


DI Leonore Mader-Hirt & Mag. Silvia Osterkorn (eNu)

UMWELT & energie

Redaktion: DI Leonore Mader-Hirt & Mag. Silvia Osterkorn (eNu)

Mit dem Umweltmagazin Umwelt & energie haben wir uns zum Ziel gesetzt, eine möglichst breite Bevölkerungsgruppe über aktuelle Umwelt-  und Nachhaltigkeitsthemen zu informieren sowie gleichzeitig anzuregen, aktiv für eine gesunde Umwelt und Natur in unserem Bundesland einzutreten. Seit der Entstehung vor über 30 Jahren hat sich UMWELT & energie von einem Informationsblatt, dessen ursprüngliches Ziel es war, Abfallthemen für Gemeinden aufzubereiten, zu einem hochwertigen Umweltjournal mit einem breit gefächerten Themenspektrum und Zielpublikum entwickelt. Frei nach dem Motto „Global denken – lokal handeln“  haben wir mittlerweile sogar einen LeserInnenkreis außerhalb von Niederösterreich und der Bundesgrenzen aufgebaut. Die hohe Zahl der AbonnentInnen –  wir erreichen u. a. aktuell rd. 21.000 Privathaushalte, alle NÖ Gemeinden, Bildungseinrichtungen, Umweltorganisationen, Landeskrankenhäuser sowie Pflegeheime und Arztpraxen etc. – spiegelt wider, dass in diesem Bundesland ein großes Interesse an Umwelt- und Energiethemen besteht. Im Hinblick auf das breite LeserInnenspektrum sind wir als Redaktion ständig bestrebt, in jeder Ausgabe aktuelle Themen aus den verschiedensten Blickwinkeln anzusprechen. Mittels konstruktiver, sachlicher Informationen und dem Hervorheben von erfolgreichen Initiativen im Umwelt- und Energiesektor wollen wir die NÖ Bevölkerung motivieren, aktiv an der Zukunftsgestaltung unseres Bundeslandes mitzuwirken.


Foto: Thomas Weber, Herausgeber Biorama, © R. Burger, eNu

Biorama

Thomas Weber, Herausgeber von Biorama

Biorama macht Lust auf Veränderung und möchte ohne moralischen Zeigefinger Vorbilder und Beispiele für ein besseres Leben präsentieren: Inspirierende Ideen, Initiativen, Individuen und Geschäftsideen – wir zeigen nicht wie schlecht die Welt mitunter ist, sondern positive Denkansätze und wie sich Probleme lösen lassen. Dabei geht es nicht um Schönfärberei oder um einen Rückzug in eine beschaulich romantisierte Welt von gestern, sondern schlicht ums Anpacken. Und das geht am besten im eigenen Umfeld, im eigenen Wirkungskreis. Bei vielen Kolleginnen und Kollegen ist das übrigens privat wie beruflich Wien-Umgebung und Niederösterreich.


Foto: GF Christa Lackner MBA MA, © Natur im Garten

Natur im Garten

Christa Lackner, MBA MA, Geschäftsführerin der Initiative „Natur im Garten“

„ 6 von 7 Haushalten in Niederösterreich pflegen Hecken, Hochbeete oder Balkonpflanzen in ihrem eigenen Garten oder auf ihrem Balkon. 3 von 4 nutzen diesen täglich in der warmen Jahreszeit. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, den Garten frei von Pestiziden, chemisch-synthetischen Düngemitteln und Torf zu halten – nach dem Motto der Aktion „Gesund halten was uns gesund hält“.

Zu Beginn von „Natur im Garten“ im Jahr 1999 wurden noch rund 77,7 Tonnen an „chemischen“ Pflanzenschutzmitteln in Niederösterreichs Gärten eingesetzt – im Jahr 2012 waren es nur mehr rund 42 Tonnen. Das ist eine erfreuliche Zahl, die wir als Auftrag für die Zukunft sehen und weiter daran arbeiten möchten.

Die Kernaufgabe des gemeinnützigen Vereines ist die Vermittlung von Wissen zur ökologischen und naturnahen Gestaltung und Pflege von Gärten und Grünräumen im privaten, halböffentlichen und öffentlichen Bereich. Daher bietet die Aktion ein breites Angebot an Weiterbildungen an.


Foto: Susanne Brandstetter, wasseraktiv.at

www.wasseraktiv.at

Susanne Brandstetter, wasseraktiv

Das Interesse an Wasser zu wecken, seine Vielseitigkeit zu erleben und die Wertschätzung gegenüber unserer wertvollsten Ressource zu vermitteln – das sind die Ziele, die wir mit der Plattform wasseraktiv verfolgen. Die Themen sind dabei sehr vielfältig und reichen von Informationen zum Hochwasserschutz über Biodiversität im Wasser bis hin zu Freizeittipps und Veranstaltungen wie den großen wasseraktiv-Fotowettbewerb. Die Vernetzung mit PartnerInnen, die ebenfalls für einen sorgsamen Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen eintreten, ist uns dabei sehr wichtig: Wir freuen uns deshalb über die Partnerschaft mit der Energie- und Umweltagentur NÖ!


Foto: GF Franz Gruber, MsC; © LGS

DIE GARTEN TULLN

GF Franz Gruber, MsC von der Garten Tulln

Die Garten Tulln ist eine Erfolgsgeschichte: Das Thema Garten ist sehr vielfältig und betrifft viele Lebensbereiche. Wir können viele Touristen, Erholungssuchende und Garteninteressierte zu unseren Gästen zählen. Aber auch viele Gartenprofis aus ganz Europa besuchen uns regelmäßig.

Die ökologische Pflege und Weiterentwicklung unserer Gärten wird als exemplarisch für viele Gartenprojekte im In- und Ausland angesehen und dient vielen Gärten als Vorbild. Die von der Aktion „Natur im Garten" entwickelten Kriterien werden bei uns zu 100% umgesetzt. Großen Wert legen wir auf die biologische Vielfalt und die Gestaltung mit heimischen und ökologisch wertvollen Pflanzen.

Seit 2014 ist DIE GARTEN TULLN botanischer Garten als auch EMAS zertifiziert. Darauf sind wir besonders stolz.


Portraitfoto von Martin Bruckner, © Sonnenwelt

SONNENWELT

Bürgermeister Martin Bruckner, Sonnenwelt

Klimaschutz und Energiewende sind die größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Aus diesem Grund sind ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen, Energieeffizienz und sparsamer Umgang mit Energie führende Grundsätze all unserer Projekte seit drei Jahrzehnten. Als Krönung der bisherigen Initiativen konnten wir im Mai 2013 die SONNENWELT eröffnen.
Durch die SONNENWELT möchten wir möglichst viele Menschen motivieren, aktiv Klima- und Ressourcenschutz zu leben. Die einzigartige Ausstellung mit den vielen Mitmach-Stationen spricht alle Altersgruppen an!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der SONNENWELT Großschönau!



Foto: Team "die umweltberatung", © "die umweltberratung"

"die umweltberatung"

Mag. (FH) DI Markus Piringer, Leitung von "die umweltberatung" und das Team

Im Umweltbereich hat sich viel getan seit der Gründung von "die umweltberatung" im Jahr 1988. Waren Bio-Lebensmittel und Naturkosmetik früher rar, so sind sie heute fast in jedem Supermarkt erhältlich. In unserer ÖkoRein-Datenbank sind mittlerweile schon mehr als 500 Produkte für die ökologische Reinigung zu finden. Und das Angebot an anderen ökologischen Produkten wächst auch stetig. Trotzdem stehen wir erst am Anfang: um den Klimawandel aufzuhalten braucht es noch viel größere Anstrengungen von uns allen. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Energie- und Umweltagentur NÖ in der Plattform „wir leben nachhaltig“ nachhaltiges Handeln mit praktischen Informationen zu erleichtern – und wir freuen uns, wenn Sie mit anpacken!


Geschäftsführung der Firma Riess, Foto: © Fa. Riess

RIESS

Geschäftsführung RIESS

Wir produzieren seit 1922 Emaillegeschirr und die Vorteile von Emaille zum gesunden Kochen und Backen
überzeugen uns heute mehr denn je. Emaille ist ein rundum natürlicher Werkstoff und nichts anderes als
Glas auf Eisen im Brennofen miteinander verschmolzen. Unsere Firmenphilosophie lautet ökologischer Weitblick, nachhaltiges Denken und soziale Verantwortung. Wir laden Sie ein zu einem Besuch unserer Emaillemanufaktur oder auf www.riess.at


Portrait Gutmann, Foto: © Sonnentor

Sonnentor

Johannes Gutmann, Geschäftsführer SONNENTOR

Seit 1988, dem Beginn von SONNENTOR unterstützen wir kleinstrukturierte Bio-Landwirtschaft.

Wir stärken damit Wertschätzung für Wertschöpfung und Menschen die an Vielfalt und Naturschutz interessiert sind. Wir unterstützen seit Beginn immer wichtiger werdende Umwelt-, Energie und Gemeinwohlthemen.

Besuchen Sie uns in Sprögnitz, wo in unserem Kräuterdorf die Freude wächst oder im Internet unter www.sonnentor.com