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Regenkleidung

Foto: Regenbekleidung, © R. Burger

Beim Kauf auf Gütesiegel achten

Regenjacken, -hosen und Ponchos schützen uns bei Aktivitäten im Freien besser als ein einfacher Regenschirm. Dafür sorgen Beschichtungen oder spezielle Membranen. Halten Sie beim Einkauf Ausschau nach Gütesiegeln wie Bluesign, dem Blauen Engel, GOTS und IVN Best.

Bei den so ausgewiesenen Kleidungsstücken wird schon bei der Herstellung auf die Reduktion von Chemikalien geachtet.

Informationen zur Kennzeichnung von Textilien und verschiedenen Textil-Gütesiegeln haben wir für Sie zusammengestellt:

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    Gute Verarbeitung ist wichtig

    Achten Sie beim Kauf darauf, dass Reißverschlüsse gut abgedeckt und die Nähte ordentlich verklebt sind, sonst kann hier rasch Wasser eindringen.

    Eine ordentliche Verarbeitung trägt auch zur Langlebigkeit der Regenbekleidung bei.

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      PFC-freie Regenbekleidung bevorzugen

      Gute Outdoor-Bekleidung muss wasser- und schmutzabweisend sein, damit sie bei jedem Wetter den nötigen Schutz bietet. Um diese Funktionalität zu erreichen, werden chemische Substanzen eingesetzt, oft zulasten der Umwelt. Vor allem poly- und perfluorierte Chemikalien (PFC) finden bei der Herstellung von Outdoor-Ausrüstung ihre Verwendung.

      PFCs werden eingesetzt, um wasserdichte Membranen und wasser- und schmutzabwehrende Beschichtungen herzustellen. Diese Stoffe verbreiten sich global über Luft und Wasser. Sie wurden schon in Bergseen, in der Leber von Eisbären und in menschlicher Muttermilch nachgewiesen. Achten Sie vor allem bei Kinderbekleidung wie Regen- und Matschhosen auf schadstoffreie Produkte.

      Es gibt PFC freie Produkte in der Branche, fragen Sie beim Einkauf nach!

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        Regenkleidung aus Recycling-PET

        Textilien aus Kunststoffen (Polyester, …) sind zwar lange haltbar, aber nicht sehr umweltfreundlich, da viel Erdöl und Energie zur Erzeugung benötigt wird.

        Wird recycelter Polyester genutzt, werden Rohstoffe eingespart und zugleich das Müllaufkommen verringert.

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          Alternative Stoffe für den Alltag

          Es sind mittlerweile auch Jacken aus Bio-Baumwolle mit Imprägnierung auf Bienenwachs-Basis im Handel. Baumwolle punktet mit guter Atmungsaktivität und die schadstofffreie Wachsschicht hält einen Regenschauer beim Spaziergang genauso gut ab.

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            Gummistiefel ohne PCV

            Bevorzugen Sie Stiefel aus Naturkautschuk. Für viele ist der Geruch gewöhnungsbedürftig. In der Produktion, bei der Ernte, bei Gebrauch und Entsorgung ist Gummi aber unproblematisch. Kautschuk ist ein nachwachsender Rohstoff, der außerdem sehr langlebig ist.

            Achten Sie beim Kauf auf die Produktbeschriftung bzw. Kennzeichnungen auf der Sohle oder der Verpackung.

            Schlüpfen Sie nicht barfuß in die Gummistiefel. Strümpfe oder Socken geben nicht nur besseren Halt sondern verhindern auch, dass Schadstoffe an die Haut gelangen.

            Was Sie sonst noch beachten können, haben wir für Sie zusammengefasst:

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              Gute Pflege und Reparatur für lange Nutzungsdauer

              Durch gute Pflege Ihrer Regenkleidung haben Sie lange Freude daran. Entfernen Sie Verschmutzungen immer so rasch als möglich. Waschen Sie diese Funktionskleidung nicht allzu häufig, um vorzeitigen Verschleiß von Beschichtungen zu vermeiden.

              Einige Hersteller von Outdoorbekleidung setzen vermehrt auf Reparaturfähigkeit, manche bieten eigene Reparaturservices an. Nachfragen lohnt sich daher schon beim Einkauf.

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                Regenbekleidung lange nutzen

                Am nachhaltigsten ist Kleidung, die nicht produziert werden muss. Tragen Sie Ihre Regenkleidung so lange wie möglich und nutzen Sie Second-Hand-Läden oder Tauschbörsen zum Kauf gebrauchter Teile.

                Je länger ein Kleidungsstück genutzt wird, desto besser. Gerade Kinder wachsen sehr schnell aus ihren Sachen heraus. Bei gut erhaltenen Stücken ist es sinnvoll, sie weiterzugeben. Das gilt auch für Outdoor- und Regenkleidung.

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