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Wäsche draußen trocknen

Foto: Wäscheleine © D. Würthner, eNu

Energiesparend Trocknen

Am energiesparendsten trocknet die Wäsche an der frischen Luft. Lassen Sie – wenn möglich – Ihre Wäsche an der Leine oder auf dem Wäscheständer im Freien trocknen. Am einfachsten geht dies natürlich im Frühling und im Sommer. An der frischen warmen Luft trocknet die Wäsche schonend und anschließend riecht alles angenehm frisch.

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Nicht in die pralle Sonne hängen

Die Kleidung am besten in den Schatten hängen. Der UV-Anteil der Sonnenstrahlen bleicht Ihre Wäsche aus. Das Wasser in der feuchten Kleidung verstärkt diesen Bleicheffekt.

Dunkle Kleidung auf links drehen, damit keine hellen Streifen oder Flecken entstehen. Besonders vorsichtig sollten Sie bei Kleidungsstücken mit hohem Synthetik-Anteil sein. Die optischen Aufheller in der Kleidung können durch die UV-Strahlung einen Gelbstich erhalten.

Den Bleicheffekt der Sonne können Sie jedoch auch nutzen. Aus heller Kleidung lassen sich mit Hilfe der Sonne Flecken entfernen. Kürbiskernölflecken verschwinden, wenn Sie das Kleidungsstück in die Sonne legen.

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Gleich aufhängen und ausreichend trocknen lassen

Um unangenehme Gerüche und Stockflecken zu vermeiden, die Wäsche gleich nach Ende des Waschvorgangs aus der Maschine holen.

Bei dicken Wäschestücken (z.B. Bettwäsche, Tischtücher, Decken,…) Geduld haben und gut trocknen lassen. Bleibt noch Restfeuchte im Inneren, können sich Mikroorganismen vermehren und Gerüche entstehen oder Stockflecken auftreten.

Kommentare (2)

  • Bumble B., 15.05.2015, 11:24

    Habt ihr einen Tipp, wie man diese Gerüche wieder optimal rausbekommt?

  • Das Redaktionsteam N., 15.05.2015, 13:04

    Am Besten im Freien aufhängen, Sonne und Wind helfen. Sollte das nicht genügen nochmal waschen, wenn möglich im Freien aufhängen und gut durchtrocknen lassen.
    Sind Kleidungsstücke von Schimmel befallen, so heiß wie möglich waschen. Ist das nicht möglich oder der Befall zu stark, der Gesundheit wegen lieber entsorgen.

Vor dem Trocknen gut schleudern

Die Wäsche mit möglichst hoher Drehzahl schleudern, damit wenig Feuchtigkeit in der Wäsche bleibt. Die nach dem Schleudern zurückgebliebene Feuchtigkeit ist die Restfeuchte. Bei 1500 Umdrehungen/Minuten beträgt die Restfeuchte ca. 50 %, bei 500 U/min sind es ca. 86 %.

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Luftig aufhängen und kräftig ausschlagen

Die Wäsche locker und frei beweglich aufhängen. Zwischen den Wäschestücken sollte genug Platz sein. Hemden und Blusen glattstreichen und gleich auf einen Bügel hängen. So sparen Sie sich später das Bügeln. Frotteehandtücher und Jeans kräftig ausschlagen, so vermeiden Sie die „Trockenstarre“. Die Fasern werden wieder gelockert und die Stücke sind nach dem Trocknen deutlich weicher.

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Wäsche von AllergikerInnen nicht im Freien aufhängen

Wenn Sie gegen Pflanzenpollen allergisch sind, dann sollten Sie Ihre Wäsche in der Zeit des Pollenfluges nicht ins Freie hängen. Pollen sammeln sich in der frischen Wäsche.

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Kluppen aus Holz verwenden

Nehmen Sie Kluppen aus Holz. Diese sind langlebiger und stabiler als Plastikkluppen. Die Wäscheklammern luftig aufbewahren, damit Schimmel und Keimbildung verhindert werden.

Kommentare (1)

  • Fiore F., 13.05.2015, 15:46

    Ist gar nicht so leicht Holzkluppen zu finden. Aber die Mühe lohnt sich.

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