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Putz- und Reinigungsmittel

Foto: Putzmittel © R. Gottwald-Hofer - eNu

Umweltfreundliche Produkte einkaufen

Das Österreichische und das Europäische Umweltzeichen kennzeichnen Allzweck- und Sanitärreiniger, die im Vergleich zu den herkömmlichen Produkten umweltverträglicher und weniger gesundheitsbelastend sind.

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Reinigen ohne Chemie

Bei leichten Verschmutzungen oder Wasserspritzern reicht ein Mikrofasertuch. Mit Wasser befeuchtete Mikrofasertücher nehmen klebrige Verschmutzungen, Fett oder Wasserspritzer gut auf. Plexiglas und geöltes, offenporiges Holz sind empfindlich gegen die mechanische Abriebwirkung der Fasern. Bei diesen Materialien keine Mikrofasertücher verwenden.

Mikrofasertücher können Sie auch trocken zum Abstauben verwenden. Vor Gebrauch reiben, dann laden sich die Tücher elektrostatisch auf und ziehen den Staub an.

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Mikrofasertücher sind waschbar und langlebig

Sie können die Tücher mit der Wäsche mitwaschen. Wichtig ist es, keinen Weichspüler zu verwenden. Dieser überzieht die feinen Fasern mit einem Film und mindert dadurch die Reinigungswirkung.

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Dosierung beachten

Verwenden Sie Dosierbehälter (z.B. Becher, Kugeln oder Kappen). Durch eine genaue Dosierung sparen Sie Reinigungsmittel und somit Kosten. Auch der Umwelt tun Sie Gutes. Chemikalien, die nicht ins Wasser gelangen, müssen nicht mühsam wieder entfernt werden.

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  • Bumble B., 27.04.2015, 13:15

    Ich glaube, dass auch die Spülmaschinentabs zu hoch dosiert sind. Ein Pulver zum Dosieren ist daher viel besser.

Originalgebinde verwenden - nicht umfüllen oder mischen

Reinigungsmittel sind Chemikalien. Füllen Sie Produkte nie um, besonders nicht in leere Lebensmittelgebinde wie Saft- oder Mineralwasserflaschen.

Auch ein Mischen unterschiedlicher Mittel ist gefährlich. Die verschiedenen Inhaltsstoffe können miteinander reagieren. Im besten Fall verlieren die Produkte ihre Wirksamkeit, im schlimmsten Fall entstehen gefährliche Dämpfe oder Materialschäden.

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Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren

Kinder können bunte, duftende Wasch- und Reinigungsmittel für Säfte halten und in unbeobachteten Momenten davon probieren. Dabei kann es zu schweren Verletzungen kommen. Bei vielen Produkten sind Bitterstoffe zugesetzt, die sofort zum Ausspucken veranlassen. Bewahren Sie Reinigungschemikalien in einem verschlossenen Schrank auf.

Merken Sie sich für den Notfall die Nummer der Vergiftungsinformationszentrale: +43 1 406 43 43

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Schmierseife gegen Fettverschmutzungen - Achtung ätzend

Schmierseife reinigt gut bei fettigen Verschmutzungen. Auf Basis pflanzlicher Tenside hergestellt, ist sie auch gut biologisch abbaubar. Allerdings ist Schmierseife alkalisch und beim Anrühren mit Wasser können Sie eine starke Lauge herstellen, die Verätzungsgefahr birgt. Verwenden Sie unbedingt Handschuhe und achten Sie auch auf die Augen.

In Gegenden mit hartem Wasser ist der Einsatz nicht zielführend, da durch den Kalk im Wasser ein Grauschleier entsteht. Das Reinigungsergebnis ist dann nicht zufriedenstellend.

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  • Birgit G., 05.05.2015, 15:42

    Ich verwende zur Reinigung meines Holzbodens Schmierseife! Dieser wird nicht nur sauber, sondern durch die pflanzlichen Öle auch gepflegt. Wichtig ist, diese sparsam zu verwenden, sonst rutscht man leicht aus!

Putzen mit Essig - Achtung Säure

Essig eignet sich zum Entfernen von kalkhaltigen Verschmutzungen wie z.B. Wasserränder oder -flecken. Kalkhaltige Natursteine oder Fugenmassen bei Fliesenböden sind empfindlich gegen Säure. Hier keinen Essig verwenden. Auch manche Armaturen vertragen Essig nicht. In diesen Fällen aufgelöste Zitronensäure zum Entfernen der Kalkflecken verwenden.

Sehr gerne wird der Essig auch zum Entkalken von Waschmaschinen genommen. Dies ist jedoch nicht empfehlenswert, da die Gummidichtungen durch regelmäßigen Gebrauch von Essig spröde werden. Auch hier besser Zitronensäure verwenden.

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Regelmäßig aussortieren

Flüssige Wasch- und Reinigungsmittel können, wenn sie zu lange offen stehen, durch ihren hohen Wasseranteil schlecht werden. Kontrollieren Sie öfters Ihren Putzschrank und sortieren Sie alte, angebrochene Mittel aus. Spezialreiniger zu den Problemstoffsammelstellen bringen.

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