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Mehrwegbecher

Foto: Verschiedene Kaffeebecher, © R. Gottwald-Hofer, eNu

Alternative zu Einweg-Plastikbechern

Im privaten Haushalt lassen sich Plastikbecher leicht vermeiden. Bei öffentlichen Veranstaltungen mit Getränkeausschank sind Kunststoff-Mehrwegbecher eine gute Alternative, weil sie nicht so leicht brechen. Sind sie einmal nicht mehr zu gebrauchen, können sie sortenrein einem Recycling zugeführt werden.
Für Unterwegs gibt es ebenso praktische Alternativen zum Plastikbecher.

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Trinkbecher bzw. Häferl aus Keramik

Diese sind robust und können jahrelang verwendet werden – wenn sie nicht vorher zerbrechen. Im Haushalt und bei Heißgetränken sind sie die beste Wahl. Es haben sich auch bei Veranstaltungen Pfandsysteme bewährt (Stichwort Weihnachtsmärkte).

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Glas ist vielseitig zu verwenden

Glas als Trinkbehälter ist die nachhaltigste Alternative, aber nicht überall uneingeschränkt nutzbar. Wegen Verletzungsgefahr ist der Einsatz von Glasbehältern bei Festen und Veranstaltungen oft untersagt. Werden große Mengen benötigt, ist es oft schlicht zu teuer.

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Wiederverwendbare Kunststoff-Mehrwegbecher

Diese bruchsicheren Behälter bieten gleichzeitig eine gute Ökobilanz durch geringen Ressourceneinsatz und den Mehrwert des individuellen Brandings für Organisationen, Vereine, Gemeinden, Festivals. Die Verletzungsgefahr ist gering und die Nutzungsdauer lange.

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Mehrwegbecher aus Bio-Plastik

Hier werden nachwachsende Rohstoffe statt Erdöl als Ausgangsstoff genutzt. Meist wird PLA (Polymilchsäure) aus Mais- oder Kartoffelstärke verwendet. Aber Achtung: Werden diese Rohstoffe unter Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln erzeugt oder gar fernen Ländern importiert und stehen gar in Konkurrenz zur menschlichen Nahrungsmitteln, verkehrt sich die Bilanz ins Negative.

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Becher aus Email

Sie sind leichter als Keramikbecher, bruchfest, leicht zu reinigen und geschmacksneutral. Gleichzeitig sind sie langlebig und im Altmetall gut zu recyceln. Für Haushalt, Urlaub oder Picknick stellen sie eine gute Alternative dar.

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„Exotische Rohstoffe“ wie Bambus, Palme, Bagasse für Trinkbecher

Mit Reststoffen der Zuckerrohrverarbeitung und ähnlichen pflanzlichen Rohstoffen als Rohstoff  sind diese Becher zwar abbaubar, dafür ist der Aufwand bei Herstellung und Transport nicht unerheblich.

Oft wird als Bindemittel Melaminharz verwendet, das gesundheitlich bedenklich ist.

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Melaminbecher meiden

Diese aus Melaminharz (MF) hergestellten Becher sind nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Bei heißen oder sauren Lebensmitteln können sich gesundheitsschädliches Melamin und Formaldehyd lösen.

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Kartonbecher sind leicht und stapelbar

Die Produktion erfordert aber Holz als Rohstoff (Zellulose) und ist bei der Herstellung mit großem Ressourceneinsatz verbunden. Sind die Pappbecher dann – wie oft üblich – innen mit einer Kunststoffschicht versehen, erschwert es zusätzlich das Recycling.

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Coffee to go im Mehrwegbecher

Einige Kaffeeketten und Bäckereien haben auf den wachsenden Müllberg der Wegwerfbecher reagiert und bieten Mehrwegbecher an. Es gibt teilweise auch Coffee to go Becher mit Thermoisolierung. Zuhause befüllt, halten sie den Kaffee den ganzen Tag lang heiß. Das ist die preiswerteste und umweltfreundlichste Art, Kaffee unterwegs zu genießen.

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Coffee to go im eigenen Becher

Durch die Einwegbecher (Pappbecher) entstehen große Müllmengen. Wenn Sie täglich am Weg zur Arbeit einen Kaffee kaufen, dann besser einen wieder verwendbaren Becher bzw. gut verschließbaren Thermosbecher einpacken.

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