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e-Rasenmäher & Co

Foto: e-Zusatzgeräte für den Garten, © Stadtgemeinde Wieselburg

Nutzen Sie elektrisch angetriebene Gartengeräte

Rasenmäher, Rasentrimmer, Rasenkantenschneider, Freischneider, Grastrimmer, Heckenscheren und Vertikutierer verursachen mitunter erheblichen Lärm. Werden die Geräte mit Benzin betrieben kommen Abgase, Kohlenmonoxid, Feinstaub und weitere Schadstoffe wie aromatische Kohlenwasserstoffe dazu, die bei Betrieb und Wartung anfallen. Diese Stoffe gefährden sowohl die AnwenderInnen als auch unsere Umwelt.
Weniger Vibrationen im Betrieb, geringeres Gewicht und die Möglichkeit, erneuerbare Energie zu nutzen – Stichwort – eigene Photovoltaikanlage – sind weitere Vorteile von e-Gartengeräten.

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Schnittleistung beachten

Beim Kauf von Kettensägen und Heckenscheren auf die Angabe der Schnittleistung achten. Bei Heckenscheren sind verschiedene Schwertlängen möglich. Ein Wechselsystem ermöglicht Ihnen verschieden lange Schwerter zu verwenden.

Die Schnittbreite von Rasenmäher variiert ebenfalls teils beträchtlich. Kaufen Sie eine auf Ihre zu mähende Fläche abgestimmte Breite. Für kleine, oft unterbrochene Rasenflächen eignet sich ein schmaler Rasenmäher besser. Hingegen sind Sie bei großen freien Flächen mit einem breiteren Mäher schneller fertig.

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Ergonomische Griffe erleichtern die Arbeit

Schon beim Kauf auf den Griff achten. Es gibt Griffe für Links- bzw. Rechtshänder und Systeme diese einzustellen;  bei e-Freischneidern z.B. auch verstellbare Kopfteile.

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Rasenmäher mit Zusatzfunktionen

Beim Kauf eines Rasenmähers können Sie auf erweiterte Funktionen wie Mulchen, zentrale Höhenverstellung über Sensoren (Anpassung der Leistung je nach Grashöhe) und nachlaufende Räder (selbstlenkend) achten.

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Kabel oder Akku stehen zur Auswahl

Bei vorhandenem Stromanschluss und kleinen Flächen reicht oft ein kabelbestücktes Gerät. Wird ein Verlängerungskabel verwendet, sind auch größere Strecken / Flächen möglich. Fehlt eine Steckdose z. B. in einem Schrebergarten, gibt es für fast alle gängigen Gartengeräte Ausführungen mit Akku.
Der Aktionsradius vergrößert sich und die Gefahrenquelle Kabel überfahren bzw. zerschneiden fällt weg. Oft ist ein Stromkabel auch hinderlich oder gefährlich. Vor allem bei Arbeiten in Schräglage oder über Kopf wie dem Heckenschneiden besteht die Gefahr, dass das Stromkabel im Weg ist oder beschädigt wird.

Bei den Akkugeräten hat sich technisch in den letzten drei bis vier Jahren sehr viel verbessert. Die Akkus sind haltbarer, die Geräte leistungsfähiger, und die Einsatzmöglichkeiten wurden den tatsächlichen Bedürfnissen angepasst.

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Akkus erlauben Beweglichkeit

Gute Akkumäher können vollaufgeladen mindestens 300 m2 Rasen mähen. Ist die Fläche größer lohnt sich ein Wechsel-Akku. Durch einfaches Umstecken des Akkus ist die Weiterarbeit möglich.

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Über die PV-Anlage mit Sonnenenergie aufladen

Für alle, die eine PV-Anlage ihr Eigen nennen: Nutzen Sie den Strom aus der eigenen Anlage, um die Akkus Ihrer Geräte aufzuladen.

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Akkus für mehrere Geräte

Praktisch sind Mäher, die mit zwei Akkus gleichzeitig arbeiten. Einzeln sind diese Stromspeicher auch für andere Werkzeuge wie Bohrmaschinen, Schleifer oder Stichsägen verwendbar. Voraussetzung dafür ist aber, dass die verschiedenen Geräte vom selben Hersteller sind, damit der Akku auch passt. Fragen Sie außerdem beim Einkauf, ob der passende Akku auch nach einigen Jahren (z.B. 5 Jahren) noch nachzukaufen ist.

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Gewicht und Leistung beim Akku-Geräte Kauf beachten

Achten Sie beim Kauf von Akku-Geräten auf die Leistungsangabe am Akku in Amperestunde (Ah). Sie gibt die zur Verfügung stehende Ladung an, variiert aber je nach Alter, Akkuzustand oder auch Umgebungstemperatur.
Moderne Lithium-Ionen-Akkus sind leichter als Nickel-Metallhydrid- oder Nickel-Cadmium-Akkus bei höherer Speicherkapazität. Es gibt verschiedene Akkugrößen zur Auswahl. Bedenken Sie, ob Sie für Ihre Gartenarbeiten mit kleineren Akkus auskommen (kürzere Laufzeit). Beim Rasenmäher der geschoben wird spielt das Gewicht keine so große Rolle wie bei der Heckenschere, die Sie in der Hand halten.

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Akkus richtig lagern

Wird der Akku nicht benötigt, lagern Sie ihn trocken, staub- und frostfrei. Entfernen Sie den Akku vom Gerät. Bei Lithium-Ionen-Akkus spielt die Selbstentladung keine Rolle mehr, allerdings kommt es bei älteren Akkutypen sehr wohl dazu.
Vermeiden Sie besonders bei Lithium-Ionen-Akkus direkte Sonneneinstrahlung und Hitzeeinwirkung. Nicht neben brennbaren Gegenständen lagern. Ist der Akku verformt oder beschädigt, lassen Sie ihn fachgerecht überprüfen.

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Kaputte Akkus richtig entsorgen

Achten Sie schon beim Kauf auf die Gewährleistungszeit. Diese darf 24 Monate nicht unterschreiten (gesetzliche Regelung). Auch eine kostenlose Rücknahmemöglichkeit beim Händler sollte möglich sein. Um eine fachgerechte Wiederverwertung der Reststoffe sicherzustellen, sollten Sie den Akku auf jeden Fall bei einer Sammelstelle abgeben und nicht im Hausmüll entsorgen.

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Leihen, tauschen, gemeinsam kaufen auch bei Gartengeräten

Achten Sie bei Einkäufen darauf, ob Sie dieses Gerät auch wirklich brauchen. Gerade bei Werkzeugen, die nur sporadisch benötigt werden, kann es von Vorteil sein, sich ein gut gewartetes Gerät auszuborgen.
Fast alle Baumärkte bieten Leihgeräte an. Oft sind auch die Nachbarn gut mit Gartengeräten ausgestattet. Nachfragen lohnt sich.

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Mit Muskelkraft energiesparend mähen

Klimafreundliche Alternativen sind Geräte, die mit menschlicher Muskelkraft betrieben werden wie z.B. Handspindelmäher, Sense, Gartenschere und Handrechen. Eine Sense ist gerade für kleinere Wiesenflächen ein preisgünstiges Gerät. Für das Ausschneiden von Zäunen, Beeträndern, Kantensteinen und Baumscheiben muss es nicht der benzinbetriebene oder elektrische Rasentrimmer sein, sondern das geht auch einfach händisch mit einer gut schneidenden Kantenschere.

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