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Bügeln

Foto: Bügeleisen, © R. Gottwald-Hofer, eNu

Nicht alle Textilien bügeln

Bügeln Sie nur Kleidungsstücke, die nach dem Waschen zerknittert sind und die Sie geglättet brauchen. So sparen Sie wertvolle Energie und Zeit. Unterwäsche, Handtücher, Bettwäsche brauchen meist nicht gebügelt werden. Wenn Sie die nasse Wäsche gleich locker aufhängen und ordentlich Zusammenlegen, dann brauchen Sie weniger bis gar nicht bügeln.

Kommentare (2)

  • Bumble B., 28.12.2015, 11:53

    Für meine Mutter zwar schwer vorstellbar :-) , bügle ich Handtücher, Geschirrtücher und Ähnliches schon lange nicht mehr. Und die meisten T-Shirts sind nach Aufhängen auf einem Kleiderbügel auch nicht zu bügeln!

  • Mariechen 1., 24.01.2016, 15:03

    Oh ja und das ordentliche Ausschütteln und richtige Aufhängen erspart viel Bügelarbeit....

Auf die richtige Temperatur achten

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Temperatur das Wäschestück verträgt, lesen Sie das Pflege-Etikett. Ist es nicht mehr vorhanden oder schon unleserlich, beginnen Sie mit niedriger Temperatur.

Grundsätzlich sind Kunstfasern (Viskose, Nylon, …) aber auch Seide und Wolle empfindlich und sollten nicht zu heiß behandelt werden. Hohe Temperaturen sind vor allem für Baumwolle und Leinen geeignet. Ist die Temperatur zu hoch eingestellt bleibt im Extremfall das Bügeleisen am Stoff kleben und Ihr Kleidungsstück ist zerstört. Manche Bügeleisen haben einen extra Aufsatz für empfindliche Textilien.

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Zuerst Wäsche mit niedriger Temperatur

Sortieren Sie Ihre Bügelwäsche danach, wieviel Hitze sie benötigt. Starten Sie mit Wäsche, die bei niedrigen Temperaturen zu bügeln ist.  So nutzen Sie die Zeit, die das Gerät zum Aufheizen braucht und zuletzt können Sie noch die Restwärme nutzen.

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Richtige Reihenfolge beim Bügeln

Zuerst die kleineren Bereiche der Wäsche bügeln. Größere Flächen kommen erst zum Schluss, denn diese verknittern beim Drehen und Wenden des Wäschestücks leicht wieder. Bei Blusen und Hemden funktioniert das so: Kragen, Bünde, Ärmel, Schultern zuerst und dann erst die Vorder- und Rückseite. Ganz zum Schluss die Knopfleiste bearbeiten.
Damit Hemden und Blusen nicht stark verknittern, schon beim Waschen das richtige Programm wählen und die Stücke nach dem Waschgang auf Bügel aufhängen.

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Schonend von links bügeln

Empfindliche Stoffe und besonders schwarze Wäschestücke vertragen keine starke Hitze und können zu Glänzen beginnen. Diese Stücke umdrehen und an der Innenseite bügeln (von links bügeln). Sie können auch ein feuchtes Baumwolltuch über das Kleiderstück legen. Auch T-Shirt Aufdrucke immer von links bügeln.

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Keine Bügelhilfen verwenden

Bei leicht feuchter Wäsche (Restfeuchte von 6 – 8 %) geht bügeln am besten. Ist die Wäsche zu trocken, dann einfach vor dem Bügeln mit Wasser leicht einsprühen oder ein Dampfbügeleisen verwenden.

Bügelhilfen enthalten Duftstoffe, Konservierungsstoffe, Silikone, Tenside und andere unnötige Chemikalien und sind für ein gutes Ergebnis nicht notwendig.

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Bügeln leicht gemacht

Stellen Sie die Höhe Ihres Bügelbretts richtig ein und beugen Sie so Rückenschmerzen vor.  Optimal ist das Bügelbrett auf Hüfthöhe eingestellt. Bewegen Sie das Bügeleisen immer vom Körper weg und führen Sie es gleichmäßig über den Stoff, ohne zu lange auf einer Stelle zu verharren. So verhindern Sie Verletzungen am heißen Bügeleisen und Hitzeschäden an Wäschestücken.

Kommentare (1)

  • Bumble B., 28.12.2015, 11:56

    Hat jemand einen Tipp für höhere Bügelbretter? Ich bin ziemlich groß und mir sind die gängigen Bügelbretter immer zu niedrig!

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