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Überwinterungsquartier für Kübelpflanzen

Foto: Kübelpflanzen einwintern, © B. Öller, Natur im Garten

Rechtzeitige Vorbereitung erspart Stress

Bevor die ersten Nachtfröste kommen, sollte das Überwinterungsquartier schon vorbereitet werden. Überlegen Sie wieviel Raum Sie für die Pflanzen benötigen. Kranke und abgeblühte Pflanzenteile werden zurückgeschnitten, auch ein verjüngender Rückschnitt ist möglich. Dies spart Platz bei der Überwinterung. Oleander sollten Sie nicht rückschneiden, sonst blüht er im Folgejahr nicht. Achten Sie auf Schädlinge wie Schildläuse oder Spinnmilben, damit Sie keine unerwünschten „Gäste“ ins Winterquartier eintragen.

Tipp von unserem Kooperationspartner „Natur im Garten“

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Einen hellen und kühlen Raum wählen

Die meisten Kübelpflanzen stammen aus dem mediterranen Raum und benötigen im Winter kühle, frostfreie Temperaturen. Ideal ist ein heller unbeheizter Bereich mit maximal 10 Grad Raumtemperatur. Generell gilt: Je weniger Licht, umso kühler sollte die Temperatur sein. Kübelpflanzen, die im Winter ihr Laub verlieren, wie z.B. Pelargonien, Granatapfel, Fuchsien und Engelstrompeten, können sehr gut in kühlen, dunklen Kellern überwintert werden. Eine goldene Regel ist: So spät wie möglich rein in das Winterquartier und so früh wie möglich wieder raus.

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Pflanzen im Winter wenig gießen

Durch die niedrigen Temperaturen im Winterquartier benötigen die Pflanzen wenig Wasser. Gießen Sie erst, wenn der Wurzelballen schon recht trocken ist. Das können Sie mit der „Fingerprobe“ feststellen – wenn beim Drücken keine Erde auf der Haut kleben bleibt.

Eine Düngung ist nicht notwendig. Kontrollieren Sie regelmäßig auf Schädlingsbefall oder Krankheiten und behandeln Sie diese bei Bedarf mit biologischen Mitteln.

Tipp von unserem Kooperationspartner „Natur im Garten“

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Umtopfen und fit für den Frühling machen

Nach der Winterruhe ist der ideale Zeitpunkt für das Umtopfen gekommen. Bei Pflanzen, die im alten Topf bleiben, können Sie die Erde mit etwas Kompost beleben. Diesen vorsichtig oberflächlich einarbeiten oder mit Komposttee gießen. Mit einem Rück- bzw. Auslichtungsschnitt können Sie vor allem dünne Geiltriebe entfernen.

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Langsam an Sonne und Wärme gewöhnen

Die Pflanzen müssen sich im Frühjahr erst langsam an die Sonne und die Außentemperaturen gewöhnen. Achten Sie daher anfangs auf einen schattigen und windgeschützten Platz und vor allem auf Spätfröste. Bei Kälteeinbrüchen bzw. sehr kühlen Nächten decken Sie Ihre Pflanzen mit Vlies ab.  

Tipp von unserem Kooperationspartner „Natur im Garten“

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