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Gärten lebendig gestalten

Foto: Naturhecke, © A. Haiden, Natur im Garten

Gärten lebendig gestalten

Eine Vielfalt an Lebewesen kann sich in unseren Gärten einfinden, wenn wir ihnen über alle Jahreszeiten hinweg Lebensräume und Nahrungsquellen anbieten. Heimische Wildpflanzen sind dabei meist ergiebiger als Zierpflanzen. Sie bieten nektar- und pollenreiche Blüten für zahlreiche Insekten, reichlich Früchte für die Vogelwelt und daneben gibt es Schlupfwinkel für alles was „kreucht und fleucht“. Über den Winter liegen gelassenes Laub, wilde Ecken, ein Feuchtbiotop und Trockensteinmauern ergänzen das Lebensraumangebot.

Tipp von unserem Kooperationspartner „Natur im Garten“

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Wildstrauchhecke nach dem Vorbild der Natur

Eine Wildstrauchhecke ist bei naturbelassener Wuchsform einfach anzulegen und zu pflegen. Wenn Sie also genug Platz haben, verwenden Sie Dirndl, Pfaffenhütchen, Schlehe, Hundsrose und Salweide, letztere an feuchteren Standorten. Nicht wenige Wildsträucher werden in der freien Wildbahn bis zu vier Meter breit und hoch.

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Zierliche Blütenhecken bei wenig Platz

Wo weniger Raum vorhanden ist, helfen Klettergehölze und Kleinsträucher, die nicht viel höher als eineinhalb Meter werden und dabei kaum Schnitt benötigen wie Zwergflieder, Zwergliguster, niedrige Sorten der Blasenspiere und des Bauernjasmins. Niedrige Rosenarten und -sorten wie Bibernellrose, Apothekerrose oder die herrlich duftende, öfter blühende Rose de Resht machen sich auch sehr gut an einem sonnigen Heckensaum.

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Säume für abwechslungsreiche Hecken und Gehölzgruppen

Schön ist es, die Breite der Gehölzgruppen zu variieren:  Einzelsträucher wechseln ab mit Strauchreihen und Gruppen, die im Dreiecksverband mit einem Mindestabstand von etwa 1,5 Metern gepflanzt werden. In den entstehenden Buchten kann ein Gehölzsaum aus Wildkräutern in eine Blumenwiese oder blütenreiche Vorpflanzung übergehen. 

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Schnellen Blütenflor in Blühflächen anlegen

Bis die ausdauernden Saumpflanzen sich voll entwickeln, können Sie durch Aussaat einjähriger Blütenmischungen die Fläche dazwischen bunter gestalten. Oft werden solche Blütenmischungen bereits als Blumenwiesenmischung bezeichnet. Einjährige wie zum Beispiel die typischen Ackerrandpflanzen Kornblume und Klatschmohn benötigen aber jedes Jahr aufs Neue offene Erde zum Keimen. Sie verschwinden wieder, sobald sich die ausdauernden Wiesenblumen wie Margeriten, Glocken- und Witwenblumen weiter entwickeln und die Grasnarbe dichter wird. Besonders prachtvoll wirken zweijährige Blütenpflanzen wie Nacht- und Königskerze oder wilde Karde.

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