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Faschingskostüme

Foto: Faschingkostüme, © P.Nemec, Krapfenbauer

Selbstgemachte Faschingskostüme

Verkleidungen selber machen ist nicht schwer. Es gibt viele Internet-Seiten, die Anleitungen und Schnittmuster anbieten. Bei selbstgemachten Kostümen zählen Originalität und Kreativität und es muss nicht perfekt sein.

Sehen Sie in Ihrem Kleiderkasten nach, was nicht mehr getragen wird und zum Basteln verwendet werden könnte. Alte Kleidungsstücke, Hüte, Kappen und Tücher können in originelle Kostüme verwandelt werden.

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Kostüme ausleihen anstatt kaufen

Fehlt die Zeit zum Selbermachen, dann gibt es die Möglichkeit sich das Outfit in einem Kostümverleih auszuborgen. Die Faschingskostüme werden regelmäßig gereinigt und Sie können sich dazu auch gleich passende Utensilien aussuchen.

Gekaufte Kostüme gibt es schon zu Schnäppchen Preisen. Allerdings sind diese keine Unikate, qualitativ nicht hochwertig und können leichter kaputt gehen. Die Faschingsverkleidungen werden oft nur einmal getragen und landen dann im Müll. Das ist unnötige Ressourcenverschwendung.

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Faschingskostüme weitergeben

Damit das Faschingskostüm nach der Feier nicht in einem Kasten verschwindet und nicht mehr getragen wird, geben Sie es im Bekanntenkreis weiter. Auch das Eintauschen des Kostüms gegen ein anderes Faschingskostüm ist eine nachhaltige Möglichkeit. Tauschbörsen finden Sie auch im Internet.

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Auf das Material achten

Ausgefallene Masken, Perücken und Kostüme sind lustig anzusehen, bergen aber auch so manche Schadstoffe in sich. Achten Sie vor dem Kauf darauf, aus welchem Material das Kostüm gefertigt ist und ob es waschbar ist. Faschingskostüme aus Baumwolle tragen sich angenehmer als jene mit hohem Kunstfaseranteil. Sie kommen darunter auch nicht so leicht ins Schwitzen.

Das Kostüm vor dem ersten Tragen unbedingt waschen, um einen Teil der Schadstoffe zu entfernen. Besonders beim Schwitzen öffnen sich die Hautporen und Schadstoffe aus der Kleidung können leichter in die Haut eindringen. Das kann zu Hautreizungen, Rötungen und sogar Allergische Reaktionen führen. Tragen Sie unter der Verkleidung Unterkleidung, damit die Haut nicht direkt mit dem Stoff in Kontakt kommt. Dazu eignen sich Baumwoll-Shirts und Leggins.

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Keine losen Knöpfe oder Applikationen

Besonders bei Kinderkostümen darauf achten, dass diese keine leicht löslichen Applikationen haben, die leicht verschluckt werden könnten und so zu Erstickungsgefahr oder Vergiftungen führen könnten.

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Bei Masken Geruchstest machen

Masken und Perücken sind hauptsächlich aus Gummi oder Kunststoff gefertigt. Diese gasen flüchtige organische Verbindungen (VOC) aus und können unser Nervensystem und unsere inneren Organe schädigen. Unsere Nase ist dabei ein gutes Hilfsmittel. Schlechter, stechend scharfer oder süßlicher Geruch weist auf bedenkliche Ausdünstungen des Materials hin. Faschingsmasken und Faschingsperücken sollten Sie vor dem Tragen gut auslüften lassen. Wenn Sie eine Perücke aufsetzen möchten, dann am besten die Haare erst nach dem Tragen waschen, da die natürliche Talgschicht die Kopfhaut schützt.

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Verkleidung und Masken probieren

Prüfen Sie bei Masken ob genug Luft durch die Atemöffnungen strömen kann. Oft sind die Atemöffnungen recht klein, aber gerade in heißen Veranstaltungsräumen ist eine gute Luftversorgung für den Kreislauf wichtig. Faschingskostüme sollten unsere Bewegungsfreiheit nicht einschränken. Bevorzugen Sie Einteiler gegenüber Kostümen mit vielen Extras wie Schnüren, Ketten und Bändern.

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Faschingsschminke selber machen

Schminke enthält meist Konservierungsmittel, Metalle für die Farbpigmente, Duftstoffe und vieles mehr. Selbstgemachte Schminke ist frei von künstlichen Zusatzstoffen und besser für die Haut verträglich.

 

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