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Blumenzwiebel nachhaltig pflegen

Foto: Narzisse, © A. Haiden, Natur im Garten

Einfach zu pflanzen

Jeden Herbst werden tausende Blumenzwiebeln verkauft. Sie sind einfach zu pflanzen und blühen zumindest im ersten Frühling sicher. Das Geheimnis der Blumenzwiebel ist, dass man die Blüte schon mitkauft. Sie muss bildlich gesprochen im Frühling nur mehr aufgeblasen werden, wie ein Luftballon. Daher blühen Zwiebelblumen auch an Standorten, an denen sie langfristig keine Überlebenschance haben.

Tipp von unserem Kooperationspartner „Natur im Garten“

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Vor dem Frost und in der richtigen Tiefe einlegen

Um in der kurzen Vegetationsperiode genügend Kraft für das nächste Jahr zu tanken, benötigen Zwiebelpflanzen nährstoffreiche Standorte. Die Frühjahrsblüher müssen Wurzeln gebildet haben bevor der Frost kommt. Manche mögen es sonnig, andere schattig, feucht oder trocken. Als Pflanztiefe gilt der dreifache Zwiebeldurchmesser. Wenn sonst alles passt, wachsen die neuen Zwiebeln im Frühling von selbst in die richtige Tiefe.

Tipp von unserem Kooperationspartner „Natur im Garten“

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Herbst ist Pflanzzeit

Die meisten Frühjahrsblüher variieren in ihrer Pflanzzeit von September bis November. Die Kaiserkrone treibt im August/Anfang September ihre Wurzeln (egal ob eingepflanzt oder nicht!). Danach erfolgt keine Wurzelbildung mehr. Tulpen hingegen sind sehr unkompliziert: Erst bei Temperaturen unter 8° C treiben sie Wurzeln. Warme Lagerung verhindert bei ihnen den Austrieb vor der Pflanzung.

Tipp von unserem Kooperationspartner „Natur im Garten“

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Blumenzwiebel ruhen im Sommer

Im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzen ist der Sommer Ruhezeit für frühjahrsblühende Blumenzwiebel. Schneeglöckchen brauchen auch in dieser Phase eine gewisse Feuchtigkeit. Narzissen kommen ebenfalls mit Feuchtigkeit gut zurecht.
Tulpen hingegen kann es nicht trocken genug sein und Hitze wirkt sich sogar sehr positiv aus. Wird im Sommer gegossen, können sich nur wenige Tulpensorten dauerhaft behaupten. In feuchten Böden nehmen Sie sie daher besser aus dem Boden und bewahren sie trocken bei Zimmerwärme auf, idealerweise auf dem Dachboden. Wer Wühlmäuse hat, wird auf Tulpen verzichten müssen. Narzissen hingegen sind giftig genug, um nicht von Wühlmäusen gefressen zu werden.

Tipp von unserem Kooperationspartner „Natur im Garten“

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